Es gibt im Johannes Evangelium ein langes Gebet, ein Gebet Jesu. Jesus betet für uns, für seine Nachfolger und Nachfolgerinnen. Dieses Gebet hat den Titel: Das Hohepriesterliche Gebet. Es ist das Gebet des erhöhten Herrn am Thron des Vaters im Himmel. „Vater bewahre sie, die Du mir gegeben hast, vor dem Bösen.“ Ein sehr persönliches, eindruckvolles Gebet von Jesus. Wo es Gute gibt, gibt es auch Böse. Wie Sonnenlicht und Schatten. Die Versuchung ist groß. Wir müssen versuchen das Gute zu tun, fröhlich zu sein und das Böse zu vermeiden. Das Gebet Jesu hilft uns dabei. „Ich habe ihnen das Wort gegeben und die Welt hat sie gehasst.“ Wir leben in einer Welt von Überfluss von Worten. Über Gott wird sehr wenig gesprochen. Gottes Wort hat Kraft. Dieses Wort gibt uns Hoffnung und Richtung. Ob wir bereit sind, das dieses Wort Gottes in unserem Leben eine Rolle spielt, hängt von uns ab. Gott gibt uns die Freiheit es anzunehmen oder abzulehnen. Es liegt in unserer Hand. Aber wir haben einen Fürsprecher am Throne des Vaters „Vater bewahre sie.“ Sollte der Vater im Himmel das Gebet seines einzigen Sohnes unerhört lassen? Ich wünsche Ihnen und Euch, auch im Namen unseres Seelsorgeteams, eine gesegnete Woche.
Ihr / Eurer Pater George
Allen, die Elfriede, Johann, Valeria oder Bartholomäus heißen, gratulieren wir ganz herzlich zum Namenstag.